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Pressearchiv Januar 2017
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zurück ZDF zeigt den Wilhelmshaven-Krimi zur besten Sendezeit

Der in Wilhelmshaven gedrehte Krimi „Mörderische Stille“ flimmert in wenigen Tagen erstmals über den Bildschirm: Am kommenden Montag, 9. Januar, zeigt das ZDF den Spielfilm als „Fernsehfilm der Woche“ zur besten Sendezeit – nämlich um 20.15 Uhr. Die Wilhelmshavener hatten im Dezember bereits die Gelegenheit, bei einer exklusiven Vorabvorführung den Film mit Jan-Josef Liefers, Peter Lohmeyer und Sylvie Testud in den Hauptrollen in der UCI Kinowelt zu sehen. Wer diese Gelegenheit verpasst hat – oder aber wer den Film ein zweites Mal sehen möchte – kann das jetzt nachholen.

In dem Krimi von Autor und Regisseur Friedemann Fromm sind eine ganze Reihe von Örtlichkeiten zu sehen, die den Wilhelmshavenern wohlbekannt sein dürften: So wurde 2015 unter anderem am Nassauhafen, an der Wiesbadenbrücke oder im Wiesenhof gedreht.


Zum Film:

In der Bucht von Wilhelmshaven taucht eine Wasserleiche vor dem Segelboot von Michael Kühnert, dem Leiter der Segelschule, auf: Ein ehemaliger Offizier der niederländischen KFOR-Truppen im Kosovo, ist erstochen worden.

Jan Holzer, Kriminalhauptkommissar in der Mordkommission, erfährt die Identität des Mannes von einer Gruppe gehörloser Segler. Kühnert kann „übersetzen", da seine Frau Elena auch gehörlos ist und er die Gebärdensprache beherrscht. Jan Holzer ist fasziniert von der „stummen Kommunikation" und freundet sich mit der Familie an, zu der noch die 18-jährige Tochter Sabin gehört, die sich auch ausschließlich in der Gebärdensprache verständigt. 

Obwohl Kühnert offen zugibt, dass er früher als KSK-Soldat im Kosovo war, Elena dort kennengelernt hat, beide aber den Toten nicht kennen würden, ist Jan Holzer sicher, dass Elena und Kühnert ihm etwas verschweigen. Immer tiefer dringt Holzer in das Familiengeheimnis der Kühnerts vor und ist dabei, sich darin zu verlieren, zumal er momentan selbst wegen einer alten Schuld schwer angeschlagen ist.

Holzers Assistentin Amal Catack, halb Türkin, halb Deutsche, in Berlin aufgewachsen, ermittelt parallel in der obskuren Welt der privaten Sicherheitsfirmen und findet unter anderem heraus, dass der Ermordete vor zehn Jahren ein Disziplinarverfahren in der Armee hatte - wegen Menschenhandel und Vergewaltigung während seines Dienstes bei der KFOR - und findet in seinem Cloud-Account ein Video. Als sie mit dem MEK zum Hafen kommt, ist Jan Holzer entführt auf einem Segelboot mitten auf offener See und erfährt die unvorstellbare Wahrheit.

 

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