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zurück Städtische Konten im Plus

Eine gute Nachricht kann der Fachbereich Finanzen der Stadt Wilhelmshaven zum Jahreswechsel vermelden: Auf allen städtischen Konten stand zum 31. Dezember 2016 unterm Strich ein Plus.

Vor genau zehn Jahren hat die Stadt Wilhelmshaven als eine der ersten Kommunen in Niedersachsen ihr Rechnungswesen auf den kaufmännischen Rechnungsstil umgestellt. Seither wird am Jahresende eine Bilanz erstellt, unter anderem um den Rat und die Öffentlichkeit über die Vermögens- und Schuldenentwicklung zu informieren. „Während für die Erstellung der Bilanz noch eine Fülle von Abschlussarbeiten erforderlich ist, steht ein Ergebnis bereits jetzt fest: Die Girokonten der Kernverwaltung und der Eigenbetriebe waren am 31. Dezember 2016 allesamt im Plus“, freut sich Fachbereichsleiter Jörg Valnion. Dabei hebt er eine Besonderheit hervor: „Im Gegensatz zu den neun Vorjahren mussten keine kurzfristigen Kredite - sogenannte Liquiditätskredite - durch die Stadtkasse aufgenommen werden, um die Girokonten der Stadt auszugleichen.“

Dieses Ergebnis war möglich, weil die Stadt im Oktober die Entschuldungshilfe des Landes von 48,3 Millionen Euro erhielt. Nötig war aber auch eine sparsame Haushaltsführung durch die Stadt, ihrer Eigenbetriebe und auch der städtischen Töchter, die zum Teil auf Zuschusszahlungen der Stadt angewiesen sind.

Die Bilanz der Kernverwaltung wird bis zum 31. März erstellt und das vorläufige Ergebnis anschließend im Rat vorgelegt. Über den Abschluss und die Entlastung des Oberbürgermeisters entscheidet der Rat voraussichtlich unmittelbar nach den Sommerferien.

 

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