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zurück Einwohnerstatistik zeigt die Stadt in Zahlen

Für Oberbürgermeister Andreas Wagner ist die Sache klar: „Es geht voran in unserer Stadt!“ Dass sich an vielen Enden und Ecken etwas tut, zeigen nicht nur die zahlreichen Maßnahmen und Projekte, die das Stadtbild Schritt für Schritt verschönern. Auch die Bevölkerungszahl wächst langsam aber sicher. „In den Jahren 2015 und 2016 konnten wir jeweils einen Bevölkerungszuwachs verzeichnen. Dabei wurde nun auch die 79.000-Einwohner-Grenze überschritten.“ Dass Wilhelmshaven zum Jahresende 2016 mehr Einwohner gezählt hat als noch im Vorjahr, hat die Stadtverwaltung bereits im Januar in einer Kurzform der Einwohnerstatistik bekanntgegeben. Nun liegt auch die Langform der Veröffentlichung vor – und die wartet mit allerlei interessanten statistischen Informationen aus dem Einwohnermelderegister auf.
Demnach sind knapp über die Hälfte der 79.123 Personen, die zum 31. Dezember 2016 in Wilhelmshaven gemeldet waren, Männer. Genauer: 50,1 Prozent oder 39.641 Personen. Damit hat sich das Geschlechterverhältnis gegenüber den Vorjahren verändert – denn bislang lebten in Wilhelmshaven mehr Frauen als Männer. 40,2 Prozent der Einwohner sind verheiratet oder leben in einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. Fast genauso viele Wilhelmshavener haben den Familienstand „ledig“ bzw. „unbekannt“ angegeben; nämlich 40,1 Prozent.
Ende 2016 lebten 6.710 Ausländer in Wilhelmshaven. Damit lag der Ausländeranteil bei 8,5 Prozent. Lässt man die Gruppe der Personen mit ungeklärter Nationalität unberücksichtigt, stellte Syrien mit 768 Personen die größte ausländische Einwohnergruppe dar. Es folgten Polen (567 Personen) und die Türkei (488). Jeder fünfte Wilhelmshavener – das entspricht 16.402 Personen – hat einen Migrationshintergrund.
Bei den räumlichen Einwohnerbewegungen – also den Zu- und Wegzügen – stand am Ende des Jahres 2016 unterm Strich ein Plus von 761 Einwohnern. Während 4.819 Personen Wilhelmshaven verließen, zogen 5.580 Personen in die Jadestadt. Wie bereits im Vorjahr ist der Bevölkerungszuwachs dabei auf das positive Wanderungssaldo der ausländischen Bevölkerung zurückzuführen. Den 2.239 Zuzügen standen 1.305 Fortzüge gegenüber. Die Betrachtung der Altersgruppen zeigt, dass lediglich bei der Altersgruppe der Über-65-Jährigen mehr Personen fort- als zugezogen sind. Doch bei weitem nicht jeder Umzug führte aus der Stadt heraus oder in die Stadt hinein: 8.561 Personen – und damit ungefähr jeder Neunte – sind im Jahr 2016 innerhalb Wilhelmshavens umgezogen.
Die vollständige Einwohnerstatistik ist im Internet unter www.wilhelmshaven.de/statistik einsehbar.
 

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