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zurück Autohaus Senger möchte ins Baugebiet Potenburg

Das Autohaus Senger setzt auf den Standort Wilhelmshaven: Das Unternehmen möchte seine beiden Betriebsstätten von der Freiligrathstraße und von der Junkerei  in das Baugebiet Potenburg verlagern, dort konzentrieren und expandieren. Über die dafür notwendige Änderung des Bebauungsplanes wird der Rat der Stadt Wilhelmshaven in seiner Sitzung am kommenden Mittwoch, 29. März, beschließen.

„Wir freuen uns sehr, dass sich die Firmengruppe Senger zum Standort Wilhelmshaven bekennt und hier ihre Zukunft sieht“, so Oberbürgermeister Andreas Wagner. In zahlreichen Gesprächen habe man gemeinsam nach einer geeigneten Fläche gesucht, an der nicht nur die Expansionsmöglichkeiten gegeben sind, sondern auch die Anbindung optimal ist. „Im Baugebiet Potenburg haben wir genau das gefunden, was wir gesucht haben“, sagt Olaf Janssen, Centerleiter des Autohauses Senger in Wilhelmshaven. „Die Erreichbarkeit ist ideal und die Fläche entspricht genau unseren Bedürfnissen.“

Schon seit einigen Jahren war das Autohaus Senger auf der Suche nach einem neuen Standort. In vielen Gesprächen, die gerade in den vergangenen Monaten sehr intensiv geführt wurden, haben Oberbürgermeister Andreas Wagner, Stadtbaurat Oliver Leinert und Wirtschaftsförderer Jürgen Janßen mit den Unternehmensvertretern Möglichkeiten für die zukunftsweisende Neuausrichtung des Autohauses erörtert. „Die Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung war überaus konstruktiv und vertrauensvoll“, lobt Olaf Janssen. „Wir wurden bei der Suche nach einem geeigneten Standort hervorragend unterstützt.“ „Jetzt hoffen wir, dass der Rat Grünes Licht für dieses Vorhaben geben wird“, erklärt Andreas Wagner. „Wir freuen uns darauf, das Unternehmen bei der Umsetzung des Neubauvorhabens mit allen gegebenen Möglichkeiten zu unterstützen.“

Hintergrund:
Das Autohaus Senger möchte eine rund 30.000 m² große Fläche im Bereich Potenburg ankaufen. Das Grundstück an der Kreuzung Oldenburger Straße (B 210) und Hooksieler Landstraße (L 810) ist aktuell als Sonderbaufläche mit der Zweckbestimmung Möbel dargestellt. Damit sich das Unternehmen hier ansiedeln kann, ist eine Anpassung des Planungsziels notwendig. Über die Änderung des Bebauungsplanes wird am Dienstag, 28. März, im Ausschuss für Planen und Bauen beraten und anschließend vom Rat in der Sitzung am Mittwoch, 29. März, beschlossen.

 

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