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zurück Wegweiser zu den Spielplätzen in Wilhelmshaven

Eine Stadtkarte ganz speziell für Kinder und Eltern hat das AWO-Sprachheilzentrum Wilhelmshaven gemeinsam mit dem Jugendamt und der Abteilung Geoinformation, Vermessung und Statistik der Stadt sowie dem städtischen Eigenbetrieb TBW nun herausgebracht: Die Broschüre „Spielräume in Wilhelmshaven“ gibt einen anschaulichen Überblick über alle Spielplätze im Stadtgebiet.
70 öffentliche Spielplätze sind in Wilhelmshaven zu finden – von kleinen Anlagen mit Rutschen, Schaukeln und Klettergerüsten bis hin zu großen Plätzen mit besonderen Attraktionen. „Viele Eltern wählen mit ihren Kindern gewohnheitsmäßig immer den Spielplatz, der räumlich am nächsten am Wohnort dran ist. Dabei lohnt sich oftmals der Blick über den Tellerrand: Gerade die Spielplätze im Kur- und Stadtpark, am Südstrand, beim Pumpwerk und natürlich der Abenteuerspielplatz in Voslapp sowie der Spielplatz im Störtebeker Park haben viel zu bieten“, führt Jugendhilfeplaner Thomas Neumann aus. „Wir haben in den vergangenen Jahren viel Geld in unsere städtischen Spielplätze investiert, um sie attraktiver zu machen. Und es wird auch künftig immer etwas zu tun geben in diesem Bereich“, fügt TBW-Mitarbeiter Herbert Unger an.

Die nun herausgegebene Spielraumkarte konnte dank einer Förderung des Landes Niedersachsen realisiert werden. Damit soll die Sprachbildung von Kindern im Alltag gefördert werden. „Und wo gibt es einen schöneren Sprachanlass für Eltern und Kinder als auf einem Spielplatz?“, erklärt Vera Gerdes, Einrichtungsleiterin des AWO-Sprachheilzentrums. Gemeinsam mit den Fachabteilungen der Stadtverwaltung wurde die handliche Broschüre erarbeitet und von Falk Frieske, Abteilungsleiter Geoinformation, Vermessung und Statistik, grafisch aufbereitet. Die Erstauflage beträgt 3.000 Stück.

Info:
Die Spielraumkarte wird kostenlos über Kindergärten und Familienzentren verteilt. Sie ist auch direkt im Sprachheilzentrum in der Masurenstraße 17 erhältlich.

Bild von links: Thomas Neumann (Jugendamt), Vera Gerdes (AWO-Sprachheilzentrum),
Falk Frieske (Geoinformation, Vermessung und Statistik) und
Herbert Unger (TBW) präsentieren die druckfrische Spielraumkarte.

 

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