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zurück Chronologie der Stadt Wilhelmshaven

20.07.1853 Unterzeichnung des „Jadevertrages”. Mit diesem Vertrag erwirbt das Königreich Preußen vom Großherzogtum Oldenburg ein Gelände von zirka 313 Hektar Größe zum Bau eines Marinehafens. Die oldenburgische Regierung verspricht sich von den zu erwartenden Baumaßnahmen einen wirtschaftlichen Aufschwung ihres ausschließlich landwirtschaftlich genutzten Küstengebietes.
23.11.1854 Übergabe des an Preußen abgetretenen Jadegebietes.
25.06.1856 Genehmigung des Bauplanes für das „Marine-Etablissement” an der Jade durch Kabinettsordre König Friedrich Wilhelms IV. Der Entwurf von Oberbaurat Gotthilf Hagen sieht eine Anlage vor, die noch heute den Grundriss des Stadtkerns bestimmt: Im Schutz von zwei Flügeldeichen werden Hafeneinfahrt und Schleuse (spätere 2. Einfahrt) gebaut, durch welche die Schiffe in einen Hafenkanal und von dort in das Hauptbassin des Bauha-fens (heutiger Arsenalhafen) gelangen. Südlich des später zum Ausrüstungshafen erweiter-ten Hafenkanals ist an schachbrettförmig angelegten Straßen die Besiedlung vorgesehen. Westlich des Werftbassins (im Gebiet der heutigen Adalbertstraße) sollen Gebäude für den Stationschef und die Werftdirektion sowie Beamtenwohnungen, Lazarett und Kasernen entstehen.
05.07.1867 Eröffnung der Eisenbahnlinie von Bremen über Oldenburg nach Heppens.
17.06.1869 Namensgebung von Wilhelmshaven anlässlich des Besuches König Wilhelms I. von Preußen. Einweihung des Hafens und Grundsteinlegung der Garnisonkirche (heutige Christus- und Garnisonkirche).
01.04.1873 Wilhelmshaven erhält eine Kommunalverfassung. Dadurch wird der Ort zur Stadt und erhält städtische Verfassungsbestimmungen, ist aber rechtlich eine Landgemeinde.
02.04.1874 Wilhelmshavens erster Bürgermeister Johannes Nakszynsky wird eingeführt.
01.11.1879 Gründung der Gemeinde Bant.
1880 Baubeginn des Ems-Jade-Kanals.
1886 Fertigstellung der neuen Einfahrt (spätere 1. Einfahrt).
05.06.1888 Fertigstellung des Ems-Jade-Kanals.
1893 Bau des Wilhelmshavener Rathauses (durch Bombenangriff 1941 zerstört).
1900 Beginn der großen Hafenerweiterung, die für die Stationierung eines Geschwaders der von Tirpitz aufgebauten Hochseeflotte erforderlich ist. Neben der Vergrößerung der Bauwerft und der Anlage des Nordhafens wird nach dem Bau eines neuen Deiches zwischen der 1. Einfahrt und Mariensiel die große Süderweiterung des Hafengeländes durchgeführt (Großer Hafen, Zwischenhafen und Westhafen). Im Zuge dieser Baumaßnahmen entsteht die doppelkammerige Schleuse der 3. Einfahrt.
20.12.1900 Einweihung der Banter Kirche.
01.11.1902 Zusammenschluss der oldenburgischen Gemeinden Bant, Heppens und Neuende zum Amtsverband Rüstringen.
1903 Franz Kuhlmann Präzisions-Mech. und Maschinenbau, aus einer Uhrmacherwerkstatt hervorgegangen, geht in Betrieb.
1907 Bau der Kaiser-Wilhelm-Brücke. Sie ist die größte Doppel-Drehbrücke Europas.
1909 Fertigstellung der 3. Einfahrt.
1910 Auf der Kaiserlichen Werft 8250 Beschäftigte. Einwohnerzahl in Wilhelmshaven rund 19850, in den oldenburgischen Nachbargemeinden rund 46250.
01.05.1911 Zusammenschluss der Gemeinden Bant, Heppens und Neuende zur Stadt Rüstringen.
08.11.1911 Einweihung der St.-Willehad-Kirche.
1913 Bau einer elektrischen Straßenbahn in Wilhelmshaven und Rüstringen.
1914 Der Rüstringer Stadtpark wird nach dem Entwurf von Gartenarchitekt Leberecht Migge und in Zusammenarbeit mit Martin Wagner, Hochbauamtsleiter in Rüstringen, angelegt.
1916 Einwohnerzahl in den Jadestädten rund 81.900, danach Rückgang. Rund 15.000 Beschäftigte auf der Kaiserlichen Werft.
31.05.1916 Seeschlacht vor dem Skagerrak. Beisetzung der Gefallenen auf dem Ehrenfriedhof im Stadtpark.
06.11.1918 Beginn der Revolution in Wilhelmshaven.
23.11.1918 Auslaufen der deutschen Flotte nach Scapa Flow, dort Versenkung auf Befehl von Konteradmiral Ludwig von Reuter.
27.01.1919 Kämpfe der Spartakisten, dabei Beschuss der Tausendmann-Kaserne.
01.04.1919 Wilhelmshaven wird selbständige Stadt und untersteht nicht mehr dem Landkreis Wittmund.
01.06.1919 Rüstringen wird Stadt 1. Klasse und scheidet aus dem Amtsverband Jever aus. Die angestrebte Vereinigung von Wilhelmshaven und Rüstringen kann jedoch nicht verwirklicht werden.
1919 Bemühungen um neue wirtschaftliche Grundlagen für die Jadestädte, nachdem die Zahl der Beschäftigten der Marinewerft ständig zurückgeht.
13.04.1921 Gründungsversammlung der Freien Volksbühne e.V., Theaterbesuchergemeinschaft. 1933 verboten, wird die Freie Volksbühne von den Besatzungsmächten 1947 wieder ins Leben gerufen.
07.01.1925 Stapellauf des Kleinen Kreuzers „Emden“, erster Kriegsschiffneubau nach dem Krieg.
1925 Ausbau des Seemannshauses zum „Neuen Schauspielhaus”
25.07.1927 Einweihung des Flugplatzes Mariensiel. Danach Gründung einer „Luftverkehrsgesellschaft Wilhelmshaven – Rüstringen”.
15.06.1928 Eröffnung der neu erbauten Strandanlagen am Südstrand.
1928 Gründung des Instituts für Meeresgeologie und Meeresbiologie „Senckenberg am Meer“ auf der Schleuseninsel.
11.10.1929 Einweihung des von Professor Fritz Höger erbauten Rüstringer Rathauses mit 49 Meter hohem Turm und einem Wasserbehälter von 920 m3 für die Trinkwasserversor-gung. Es gehört zu den bedeutendsten Werken der modernen Backsteinbaukunst. Der Standort wird vorausschauend im Hinblick auf den angestrebten Zusammenschluss der Städte Wilhelmshaven und Rüstringen gewählt.
1935 Beginn des Ausbaues der Werftanlagen, der Arbeiten für die 4. Einfahrt und der Ein-deichung des Heppenser Grodens.
03.10.1936 Stapellauf des Schlachtschiffes „Scharnhorst”.
01.04.1937 Zusammenschluss von Wilhelmshaven und Rüstringen aufgrund des „Groß-Hamburg-Gesetzes“ vom 26.01.1937, Übergang Wilhelmshavens in das Land Oldenburg.
14.05.1938 Vergrößerung des Stadtgebietes durch Eingemeindung auf 5018 Hektar. Weite-re Vergrößerung um 503 Hektar nach Abschluss der Eindeichung des Heppenser Grodens.
14.06.1938 Wilhelmshaven wird mit 100.000 Einwohnern Großstadt.
01.07.1938 Fertigstellung der ersten Siedlungshäuser in Voslapp.
1938 Das Marinebad als Standortschwimmanlage wird an der Freiligrathstraße in Betrieb genommen.
 01.04.1939 Stapellauf des Schlachtschiffes „Tirpitz” im Beisein Adolf Hitlers. Mit 42.900 BRT ist es das größte auf einer deutschen Werft gebaute Kriegsschiff (Länge 251 Meter, Breite 36 Meter).
04.09.1939 Erster Luftangriff auf Wilhelmshaven.
1940 Wilhelmshaven erreicht mit 133.000 Personen seine bisher höchste Einwohnerzahl. Auf der Kriegsmarinewerft sind über 25.000 Mitarbeiter beschäftigt.
07.11.1942 Eröffnung der 4. Einfahrt (Ostkammer), der damals größten Schleuse der Welt. Länge der beiden Schleusenkammern je 390 m, Breite je 60 m, Drempeltiefe 12 m.
15.10.1944 Schwerster Luftangriff auf Wilhelmshaven im Verlauf des 2. Weltkrieges. Fast völlige Zerstörung des Stadtkernes.
06.05.1945 Kapitulation in Wilhelmshaven.
21.06.1946 Die alliierte Militärregierung genehmigt den Plan der Stadt Wilhelmshaven, privatwirtschaftlich geführte Betriebe nach Wilhelmshaven zu ziehen.
1946 Olympia Büromaschinenwerke beginnen Produktion mit 28 Beschäftigen in Roffhausen. Ansiedlung der Ardeltwerke für Kranbau im Industriegelände West, später Krupp-Ardelt, dann Grove und heute Manitowoc.
April 1946 Vereinigte Oberschule für Jungen ist in einem Kasernenblock am Mühlenweg untergebracht, seit 1954 aufgeteilt in Humboldtschule und Max-Planck-Schule und seit 1993 als Gymnasium am Mühlenweg wieder vereinigt.
Okt. 1946 Zusammen mit dem Land Oldenburg wird Wilhelmshaven in das Land Niedersachsen eingegliedert.
1947 bis 1950 Im Hafen wrden Demontagen durchgeführt und trennende Dämme aufgeschüttet. Die Jadewerft etabliert sich am Strombauhafen. Das Institut für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“ verlegt seinen Sitz nach Wilhelmshaven an die ehem. 3. Einfahrt. Das Niedersächsische Landesinstitut für Marschen- und Wurtenforschung, das heutige Niedersächsische Institut für historische Küstenforschung, verlegt seinen Hauptsitz von Hannover nach Wilhelmshaven.
01.01.1948 Gründung des Kaiser-Wilhelm-Instituts für Meeresbiologie, das spätere Max-Planck-Institut für Zellbiologie, am Südufer des Banter Sees.
11.05.1948 Eröffnung der Prince Rupert School für Kinder der britischen Besatzungsmacht in der Banter Kasernenanlage.
1948 Wilhelmshaven hat wieder 100.000 Einwohner.
1949 Kammgarnspinnerei und Weberei AG (KSW) im Gelände der ehem. Westwerft gegründet. Hochschule für Sozialwissenschaften (Hochschule für Arbeit, Politik und Wirtschaft) durch das Land Niedersachsen in Rüstersiel gegründet.
29.06.1952 Besuch des Bundespräsidenten Professor Theodor Heuss in Wilhelmshaven.
18.10.1952 Festakt anlässlich der Fertigstellung des Stadttheaters im Gebäude der ehem. Marine-Intendantur.
20.07.1953 Festakt aus Anlass der einhundertsten Wiederkehr der Unterzeichnung des Jadevertrages.
27.02.1954 Stapellauf des Seebäderschiffes „Rüstringen“ auf der Jadewerft für den Wangerooge- und Helgolandverkehr.
22.12.1954 Sturmflut mit einer Wasserhöhe von 4,35 Meter über NN; Bruch des Maadedeiches.
15.11.1955 Die ersten Bundeswehrbeamten der Bundesmarine nehmen ihren Dienst in Wilhelmshaven auf.
06.06.1956 Die ersten Schiffe der Bundesmarine, Teile eines Minensuchgeschwaders, tref-fen in Wilhelmshaven ein.
15.11.1956 Der Vertrag zum Bau einer Ölleitung von Wilhelmshaven nach Köln wird in Hamburg von den beteiligten Ölgesellschaften unterzeichnet: Gründung der Nord-West-Oelleitung GmbH.
01.09.1957 Aufnahme des Betriebes des  Marine-Arsenals mit sieben Mitarbeitern.
12.08.1957 Wiederinbetriebnahme des Flugplatzes Mariensiel.
29.11.1958 Die ersten Tanker laufen den Ölhafen Wilhelmshaven an („Esso Frankfurt“ – 26 650 Tonnen und „British Energy“ – 35 340 Tonnen Rohöl).
16.02.1962 Orkanflut mit einer Wasserhöhe von 5,22 Meter (!) über NN; erneuter Bruch des Maadedeiches.
01.04.1962 Eingliederung der Hochschule für Sozialwissenschaften in die Landesuniversi-tät Göttingen. Schon zum 01.04.1961 wird die Pädagogische Hochschule für Gewerbeleh-rer nach Hannover verlegt. Als letzte der drei Hochschulen verlässt 1969 die Pädagogische Hochschule für landwirtschaftliche Lehrer Wilhelmshaven.
02.11.1962 Einweihung des Neubaus der Stadtbücherei und Volkshochschule an der Virchowstraße.
30.05.1963 Indienststellung des Seebäderschiffes „Wilhelmshaven“ für den Helgolandverkehr.
1963 Eindeichung des Rüstersieler Grodens (470 Hektar Größe, 2,74 Kilometer Länge), Kosten 14,5 Mio. DM.
Eröffnung des City-Hallenbades.
03.10.1964 Fertigstellung der wiedererbauten Schleusen der 4. Einfahrt.
1965 Begründung der Städtepartnerschaft mit Vichy/Frankreich.
01.03.1965 Inbetriebnahme der Schleusen der 4. Einfahrt.
01.03.1965 Unterrichtsaufnahme an der Staatlichen Ingenieurschule, seit 01.08.1971 Fach-hochschule für Elektronik, Feinwerktechnik, Maschinenbau, Wirtschaftsingenieurwesen und Wirtschaft. Der Fachbereich Wirtschaft geht aus der Akademie für Betriebswirte her-vor, die ihrerseits aus der höheren Wirtschaftsschule hervorging.
19.09.1965 Aufnahme des Schulbetriebs im neuen Gymnasium Käthe-Kollwitz-Schule.
März 1966 Umzug des Instituts für Vogelforschung „Vogelwarte Helgoland“ in das Gelände des ehem. Rüstersieler Forts.
25.09.1967 Das seit 1961 mit einem Kostenaufwand von rund 42 Mio. DM erbaute Reinhard-Nieter-Krankenhaus wird bezogen.
29.03.1968 Gründung der Nord-West Kavernengesellschaft mbH (NWKG) in Wilhelmshaven. Die Bundesrepublik ist gesetzlich verpflichtet, eine bestimmte Menge Mineralölprodukte oder Rohöl vorrätig zu halten. Hierzu bieten unterirdische Kavernen Möglichkeiten der Lagerung. Der Salzstock Rüstringen im Gebiet von Coldewei, der bis zu rund 1.000 Meter Tiefe aufgedrungen ist, bietet sich als Standort der Vorratshaltung an.
08.08.1968 Einweihung des Marine-Stützpunktes an der 4. Einfahrt. 
1969 Beginn der Arbeiten für den Bau der Autobahn Ahlhorn – Wilhelmshaven.
06.04.1970 Gründung der Alusuisse Atlantik (deutsche Tochter der Schweizerischen Aluminium AG „Alusuisse”). Die Alusuisse erwirbt ein Gelände im Rüstersieler Groden zum Bau eines Chloralkali-Elektrolyse-Werkes.
1971 Beginn des Baues der „Niedersachsenbrücke” mit einer Länge von 1,83 Kilometer in die See hinaus. Sie erhält zwei Umschlagbrücken für Schiffe bis 80.000 tdw. Beginn der Eindeichung des Voslapper Watts zur Gewinnung eines 1.700 Hektar großen Geländes zur Ansiedlung neuer Industriebetriebe.
21.06.1972 Vertrag zwischen Mobil Oil AG Deutschland, dem Land Niedersachsen und der Stadt Wilhelmshaven zum Bau einer Raffinerie im neu eingedeichten Voslapper Groden. Mit dem Bau wird 1973 begonnen.
01.07.1972 Freiwilliger Zusammenschluss der Stadt Wilhelmshaven und der Gemeinde Sengwarden. Das Stadtgebiet vergrößert sich um rund 3.000 Hektar.
10.05.1973 Der Rat der Stadt Wilhelmshaven verabschiedet den Bebauungsplan der Nordwestdeutschen Kraftwerke AG (NWK) für einen 720 Megawatt-Kraftwerkblock, heute E.on Kraftwerk Wilhelmshaven, auf dem Rüstersieler Groden.
16.04.1974 Der deutsche Tanker „Esso Bonn” läuft mit einer Rohölladung von 247.907 Tonnen als erstes voll beladenes Schiff der 250.000-Tonnen-Klasse den Ölhafen an.
20.12.1974 Eindeichung des Voslapper Watts zum Voslapper Groden (Deichschluss). Länge des Seedeichs: 11,0 Kilometer.
20.03.1975 Hafenauseinandersetzungsvertrag zur Regelung der Rechtsverhältnisse im Innenhafen von Wilhelmshaven über die Neuordnung der Eigentumsverhältnisse zwischen der Bundesrepublik Deutschland, dem Land Niedersachsen und der Stadt Wilhelmshaven.
August 1975 Aufnahme des Schulbetriebs in der neuen Integrierten Gesamtschule (IGS).
Sept. 1975 Der erste Tanker für die auf dem Voslapper Groden im Bau befindliche Raffinerie Mobil Oil, die „Monrovia” unter liberianischer Flagge, bringt 80 .000 Tonnen Rohöl aus Algerien.
10.06.1976 Offizielle Begründung der Städtepartnerschaft mit Norfolk/USA.
06.08.1976 Eröffnung des 1903 erbauten Pumpwerkes als Kulturzentrum.
12.08.1976 Inbetriebnahme des Luftmessnetzes.
14.09.1976 Die Mobil Oil wird eingeweiht.
22.10.1976 Das nach vierjähriger Bauzeit für 500 Mio. DM erstellte 720-MW-Kraftwerk der NWK nimmt den Betrieb auf.
14.11.1977 Jubiläum bei der Nord-West-Oelleitung: Seit der Inbetriebnahme im Jahr 1958 sind an der Pier 350 Mio. Tonnen Rohöl umgeschlagen worden.
30.05.1978 Ansiedlungsvertrag zwischen dem Land Niedersachsen, der Stadt Wilhelmshaven und der britischen Imperial Chemical Industries (ICI).
28.06.1978 Besuch des größten und teuersten Kriegsschiffes der Welt, des US-Flugzeugträgers „Nimitz” (6.000 Mann Besatzung).
1979 Einweihung der Stadthalle im Jadezentrum.
01.03.1979 Einweihung 1. Bauabschnitt Berufsbildende Schulen.
30.06.1979 Verlegung der letzten Abteilung des Max-Planck-Instituts für Zellbiologie nach Ladenburg bei Heidelberg.
24.08.1979 Offizielle Begründung der Städtepartnerschaft mit Dunfermline/Schottland.
03.10.1979 An der Ölpier wird der 10000. Tanker gelöscht, der seit Inbetriebnahme des Ölhafens die NWO-Tankerlöschbrücke angelaufen hat.
11.10.1979 50-jähriges Jubiläum des von Fritz Höger entworfenen Rathauses.
April 1980 Übernahme 2. Bauabschnitt Berufsbildende Schulen.
01.07.1980 Einrichtung des Niedersächsischen Hafenamtes.
10.12.1980 Erster Teilbereich der Imperial Chemical Industries (ICI), heute INEOS Chlor Atlantik und INEOS Vinyls Deutschland, wird in Betrieb genommen.
01.01.1982 Einrichtung der Künstlersozialkasse.
1982 Inbetriebnahme der Nordseesporthalle, seit 2004 Nordfrost-Arena, im Sportforum.
18.02.1983 Einweihung der NDO-Pipeline für Rohöl vom Ölhafen nach Hamburg-Harburg.
17.04.1984 Fertigstellung der Autobahn A 29 (Jadelinie) von Wilhelmshaven über Olden-burg nach Ahlhorn mit Anschluss an das bundesdeutsche Autobahnnetz.
31.03.1985 Produktionseinstellung in der Mobil Oil-Raffinerie.
12.03.1986 Einweihung des „Nationalparks Niedersächsisches Wattenmeer”.
16.05.1987 Fertigstellung der neu gestalteten Südstrandpromenade.
22.05.1987 Einweihung des neu gestalteten Börsenplatzes.
20.05.1988 Inbetriebnahme der Südwest-Kaje im kommunalen Hafen.
02.06.1989 Eröffnung des Rosengartens (Rosarium) am Stadtpark.
02.11.1989 Inbetriebnahme des Windparks der Jade-Windenergie Wilhelmshaven (JWE) GmbH.
08.12.1989 Einweihung der Burg Kniphausen nach der Restaurierung.
10.05.1990 Einweihung der Neuen Jadewerft am Nordhafen.
23.08.1990 Übernahme 4. Bauabschnitt Berufsbildende Schulen.
01.09.1991 Inbetriebnahme der Beta-Raffinerie in Nachfolge der Mobil Oil.
15.06.1993 Eröffnung des neuen Maadesiels (Schöpfwerk mit Schleuse).
17.06.1994 Die Stadt Wilhelmshaven feiert ihren 125. Geburtstag.
15.07.1994 Einweihung des Forschungszentrums Terramare e. V.
10.08.1994 Einweihung des Rehazentrums Wilhelmshaven.
01.09.1996 Das Kommunikationszentrum „Pumpwerk” feiert seinen 20. Geburtstag.
01.10.1996 Registrierung der „Expo am Meer“ als dezentrales Projekt der deutschen Welt-ausstellung mit den Leitthemen „Klimawandel, Umwelt, Leben an der Küste“.
01.10.1996 Einweihung des „Helgolandhaus” am Südstrand.
25.02.1997 Übernahme der Beta-Raffinerie durch die Wilhelmshavener Raffineriegesellschaft.
07.05.1997 Einweihung des Wattenmeerhauses, Nationalparkzentrum des Niedersächsischen Wattenmeeres.
11.06.1997 50-jähriges Bestehen des Wasser- und Schifffahrtsamtes Wilhelmshaven.
30.08.1997 Radio „Jade” nimmt den Sendebetrieb auf.
04.09.1997 Eröffnung des Einkaufszentrums „Nordseepassage” mit integriertem Bahnhof.
22.04.1998 Einweihung der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie am Reinhard-Nieter-Krankenhaus.
24.04.1998 Eröffnung des Deutschen Marinemuseums.
27.11.1998 Einzug der Advance-Bank in das Gebäude der ehemaligen Alten Torpedowerft am Südstrand.
01.08.1999 Einweihung des Jade Stadion Wilhelmshaven (reines Fußball-Stadion für 7.500 Besucher, davon 2.000 Sitzplätze).
24.01.2000 Die Bundesausführungsbehörde für Unfallversicherung (BafU) bezieht das re-novierte ehemalige Marinelazarett und neue Räumlichkeiten an der Weserstraße.
31.03.2000 50-jähriges Bestehen der Stadtwerke Wilhelmshaven GmbH (Wasserversorgung und Verkehrsbetriebe).
13.05.2000 Einweihung der neu gestalteten Sparkassen-Zentrale am Theaterplatz.
01.06.2000 – 31.10.2000 „Expo am Meer“ – Wilhelmshavens Beitrag zur Expo 2000.
24.06.2000 Einweihung des 18-Loch-Golf-Platzes in Wilhelmshaven/Mennhausen.
30.03.2001 Ministerpräsident Sigmar Gabriel verkündet Entscheidung zum Bau des „JadeWeserPort“ in Wilhelmshaven.
25.04.2001 10-jähriges Bestehen des Forschungsinstituts Terramare.
17.06.2001 Ein Unwetter überflutet nahezu 1.000 Keller.
01.09.2001 Festakt zum 125-jährigen Bestehen der Sparkasse.
23.09.2001 Stichwahl des ersten direkt gewählten Oberbürgermeisters.
25.09.2001 Erster Marineverband der Volksrepublik China besucht Wilhelmshaven.
02.01.2002 Wilhelmshavener Fregatten laufen zum Antiterror-Einsatz aus.
07.06.2002 1000. Tanker für die Raffinerie seit Wiederinbetriebnahme 1997.
17.08.2002 Beginn der Spendenaktion „Hilfe für die Flutopfer in Tharandt“.
05.10.2002 Erster „JadeWeserPort“-Cup mit historischen Segelschiffen.
01.01.2003 Dienstantritt von Eberhard Menzel als hauptamtlicher Oberbürgermeister.
23.03.2003 Festakt aus Anlass der Verleihung der Kommunalrechte für Wilhelmshaven vor 130 Jahren.
01.04.2003 Die JadeWeserPort-Entwicklungsgesellschaft nimmt die Arbeit auf.
22.05.2003 Die Gas- und Elektrizitätswerke (GEW) feiern 125 Jahre Wasserversorgung.
07.08.2003 Die höchste Arbeitsbühne der Welt mit 105 Metern wird von der Firma Grove vorgestellt.
23.09.2003 Beginn der Sanierung der Bahnstrecke Wilhelmshaven-Oldenburg.
31.10.2003 Genehmigungsantrag für JadeWeserPort gestellt.
10.12.2003 Wilhelmshavens erster Heeres-General für die Leitung des Logistikzentrums der Bundeswehr angekündigt.
08.03.2004 Grundsatzvereinbarung mit dem Land zum JadeWeserPort.
28.05.2004 Professionelles Labskaus-Kochen mit dem Fernsehkoch Rainer Sass.
22.10.2004 Neues Laborgebäude für die Fachhochschule.
29.04.2005 Katamaran-Saison nach Helgoland eröffnet.
01.06.2005 Lenkwaffenzerstörer „Mölders“ als Museumsschiff im Marinemuseum.
27.08.2005 Eröffnung des Entsorgungszentrums am Friesendamm.
05.01.2006 Auftakt zum 50jährigen Jubiläumsjahr der Deutschen Marine.
2006 Eröffnung des Biotechnologiezentrums Nordwest am Banter See.
März 2006 ConocoPhillips kauft die Wilhelmshavener Raffinerie (WRG) von der Louis Dreyfus Energy Holdings Ltd.
25.04.2006 Betreibervertrag JadeWeserPort für Eurogate unterzeichnet.
19.04.2006 Festakt zur Partnerschaft in Bydgoszcz (Bromberg), wohin Wilhelmshaven als Partnerstadt der Heimatkreise Bromberg-Stadt und -Land schon länger freundschaftliche Beziehungen pflegt.
Juni 2006 Die Autofähre MS „Helgoland“ fährt im Liniendienst nach Helgoland.
11.06.2006 Großer Zapfenstreich zum 50-jährigen Geburtstag der Bundesmarine/Deutschen Marine.
28.06.2007 Feier anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Marinearsenals
09.08.2007 Jubiläum 100 Jahre Kaiser-Wilhelm-Brücke mit Vorstellung der neuen Sonderbriefmarke mit einer Brücken-Abbildung.
05.09.2007 Oberlandesgericht Celle revidiert Bauvergabe-Entscheidung zum JadeWeser-Port, wodurch die Baufirma Johann Bunte aus Papenburg den Zuschlag erhält.
21.09.2007 Eröffnung des „nautimo“-Freizeitbades im Sportforum.
13.11.2007 Unterzeichnung des Ansiedlungsvertrages für ein Kohle-Kraftwerk von Electrabel.
06.03.2008 Entscheidung des Oberverwaltungsgerichtes Lüneburg ermöglicht Baubeginn des JadeWeserPorts.
 

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